Finanzen und Versicherung in Ingolstadt - Anlageberatung
Finanz- & Versicherungs Makler - Sebastian Sprenger  -  Finanzfachwirt (FH)
Auf dieser Seite möchte ich Ihnen einen kleinen Überblick über wichtige Begriffe aus der Finanzwelt, aktuelle Entwicklungen und Tipps zu Geldanlagen geben.


1. Anlageberatung
 
Ein guter Anlageberater fragt ausführlich nach Ihren Zielen, denn die Vielfalt der verschiedenen Anlageformen und Produkte ist riesig. Welches Anlageprodukt das Richtige für Sie ist, hängt ab von Ihren persönlichen Zielen, von der vorgesehenen Anlagedauer, von Ihrer Risikobereitschaft und von Ihrer Renditeerwartung. Ein guter Anlageberater spricht diese Aspekte ausführlich mit Ihnen durch und findet für Sie geeignete Anlageprodukte.
 

 2. Was ist Geld?

             Diewesentlichen Punkte für das Vertrauen in unser liebes Geld sind:
            
- Werterhalt gegen Inflation
- Tauschfunktion
- Akzeptanz
- Verfügbarkeit
            
             Nicht erst seit 2008 wurden viele Vertrauensregeln gebrochen:






3. Ist das Geld auf dem Bankkonto noch sicher?!

 
Schäuble:
„Bankeinlagen sind eine sensible Sache, daher macht man es am Wochenende“ 
Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  Veröffentlicht: 16.03.13

Der Zypern-Deal hätte für die kleinen Sparer offenbar noch viel schlimmer sein können: Unser Bundesfinanzminister soll eine Zwangsabgabe von 40 Prozent gefordert haben. Auf der Insel versuchten aufgebrachte Bürger Bankomaten zu zertrümmern, um an Geld zu kommen.


Und wenn dann auch schon seit 2008 das Geld auf dem Konto nicht mehr sicher ist:


"Wir sagten den Sparerinnen und Sparern, dass Ihre Einlagen sicher sind"


Diese Aussage revidierte Peer Steinbrück am 19.01.2011. bei einem
Vortrag inPotsdam zur Banken-, Wirtschafts- und Eurokrise (Mitschnitt von Phoenix)




und was ist nun die Lösung?!


4. Streuen Sie Ihr Vermögen in sinnvolle Kapitalanlagen

Tagesgeld, Festgeld, Schatzbriefe, Rentenfonds
Kunden wählen häufig Sparbücher, Festgelder oder Tagesgeldkonten.
Wer aber als sicherheitsorientierter Anleger die reale Inflation von aktuell 3-4% pro Jahr nicht ausgleichen kann, verliert die Kaufkraft und verbrennt aktiv sein Geld. 


          Langfristige Sachwerte:

Rohstoffe, Edelmetalle und Sachgüter
Hier geht es um Güter, die Ihren inneren Wert behalten, egal was die echte Inflation bringt,  in welcher Währung bezahlt wird, oder in welchem Land Sie sich befinden - also um den Werterhalt, klassische Sachwerte. Da es hier nicht nur um das klassische Gold und Silber geht, müssen die individuellen Sicherheits- und Wertvorstellungen vom Kunden erfüllt werden. Vorteil ist die schnelle Handelbarkeit durch Angebot und Nachfrage.


          Container
          Der beispiellose Siegeszug des Containers hält bis heute an. Kontinuierlich nehmen 
             sowohl der weltweite Containerbestand als auch das Umschlagvolumen weiter zu.
             Riesige Containerschiffe und die zunehmende Automatisierung des Frachtgeschäfts
             machen den Transport von Waren immer günstiger, wodurch der Bedarf an
             Containern weiter steigt. Studien renommierter Beratungsagenturen wie Drewry und
             Ocean Shipping Consultants (OSC) als auch das Institut für Seewirtschaft und Logistik
             (ISL) prognostizieren, ausgehend von 2010, nahezu eine Verdopplung des
             Containerumschlags bis 2020.



Immobilienfonds
Immobilienfonds ermöglichen Ihnen, sich mit verhältnismäßig kleinen Beträgen am wirtschaftlichen Erfolg von Immobilien zu beteiligen. Da Immobilien auch Sachwerte sind, kann durch die Mieterhöhung die Inflation ausgeglichen werden.
Bei geschlossenen Immobilienfonds können Sie nur im so genannten Platzierungszeitraum Anteile kaufen, danach wird der Fonds geschlossen.
Die Gewinne der Immobilienfonds werden ausgeschüttet oder investiert
Immobilienfonds investieren das Geld ihrer Anleger vorwiegend in mehrere Gewerbe-immobilien. Ziel ist es, durch Mieterträge und Wertsteigerungen der Gebäude Gewinne zu erwirtschaften. Je nach Gestaltung des Fonds werden die Erträge aus den laufenden Mieteinnahmen nach Abzug der Kosten an die Anteilseigner ausgezahlt oder wieder in neue Liegenschaften investiert (Thesaurierende Immobilienfonds).
Die Re-Investition des Gewinns steigert den Wert der Fondsanteile.
geschlossene Immobilienfonds werden staatlich kontrolliert
Für Immobilienfonds gelten strenge gesetzliche Regeln für die Anlagepolitik,
die Darstellung des Fondsvermögens und die Veröffentlichungspflicht. Alle Immobilienfonds werden von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht kontrolliert. Trotzdem ist der Kauf von Anteilen an Immobilienfonds eine unternehmerische Entscheidung mit Chancen und Risiken. In Zeiten steigender Immobilienpreise winken hohe Gewinne, bei fallenden Preisen oder schlechter Vermietung der Fondsimmobilien hilft auch hier nur eine breite Streuung gegen Verluste und wie immer Lage, Lage, Lage.

Spezialimmobilien (Supermärkte)
Wir investieren in neu errichtete Einzelhandelsimmobilien für die tägliche Grundversorgung. Discounter und Nahversorgungszentren profitieren von einer weitgehend konjunkturunabhängigen Nachfrage. Investitionsobjekte sind ausschließlich neu gebaute Märkte mit über 800 Quadratmetern Verkaufsfläche, sowie Nahversorgungszentren mit mehreren Verkaufseinheiten bis zu 6.000 Quadratmetern Verkaufsfläche. Investitionskriterien sind unter anderem eine nachhaltig gute Lage, in wirtschaftlich stabilen Regionen, neu oder neuwertig.
Im Fokus stehen neue Einzelhandelsimmobilien, die langfristig – bis zu 15 Jahre –
an deutsche Lebensmitteleinzelhändler mit erstklassiger Bonität, wie zum Beispiel REWE (Penny), EDEKA (Netto), Lidl und Aldi, vermietet sind.

 

Aktien und Aktienfonds
Das Risiko festverzinslicher Anlagen ist gering - das gilt oft auch für die Rendite.
Wer an den Wachstumschancen der Märkte teilhaben will, muss sein Geld in Aktien oder Aktienfonds anlegen. Als Aktionär erhalten Sie eine jährliche Dividende.
Bei guter wirtschaftlicher Entwicklung profitieren sie zusätzlich von Kurssteigerungen. Aktienfonds bündeln Aktien verschiedener Unternehmen. Eine Aktie ist ein Sachwert. Mit steigender Inflation werden gleichzeitig die Preise der Produkte angepasst.



Private Equity
             Der Begriff "Private Equity" bezeichnet privates Beteiligungskapital, das           
             professionelle Investoren direkt in Wirtschaftsunternehmen investieren.
Es handelt sich also um den Gegenpol zu Aktien, da diese nicht börsengehandelt verfügbar sind. Oft wird dieses Kapital in Fonds gesammelt, an denen sich mehrere Anleger beteiligen. Das können Banken und Investmentgesellschaften, Versicherungen und auch Privatleute sein. Die Beteiligung am Unternehmen erfolgt nicht durch Aktienkauf an der Börse, sondern durch Einbringen oder Übernahme
von Eigenkapital. Wie die Aktie ist die Beteiligung auch ein Sachwert und schützt somit ideal vor Inflation.


Hier bekommen Sie einen ersten Eindruck über diese spezielle Anlageklasse:


 
 

Sie haben hier nur einen kleinen Überblick über den riesigen Markt an Anlagemöglichkeiten.

Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, welche Anlage für Sie die richtige ist!


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Beratungen im Raum München, Nürnberg und Ingolstadt